Weingut

Florian Brigl

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WEINGUT KORNELL

Italien - Dolomiten - Südtirol - Siebeneich

Ausladende Palmen und ruppige Nadelbäume teilen sich hier denselben Flecken Erde. Der mediterrane Südwind, Ora genannt, trifft auf trockene Fallwinde aus dem Norden. Eine glückliche Lage für den Weinbau – bereits die Räter erkannten dies vor mehr als 2.000 Jahren: Die wärmenden Porphyrfelsen mit den schnell ansteigenden Weinbergen im Rücken fangen tagsüber die Sonne ein, nachts sind sie Garant für kühle Temperaturen.

„Ich habe das Glück und auch das Privileg, das geschichtsträchtige Vermächtnis unserer Vorfahren weiterzuführen. Kornell bedeutet für mich Heimat, hier ist mein Ruhepol. Unser Weingut soll auch für unsere Kinder und künftige Generationen Heimat und Energiequelle bleiben.“

Florian Brigl

MENSCHEN

Das junge Team verbindet - heute genauso wie damals - die Leidenschaft für den Weinbau. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Kornellhof erheben für sich den Anspruch, Wegbegleiter der Reben zu sein - vom Pflanzen derselben bis zur Ernte der Trauben und zum Reifen der Weine in den Fässern.
 

HANDWERK

Nichts geht ohne die Natur, ohne das perfekte Terroir für ein gesundes Wachstum mit spannendem Traubenmaterial. Das ist die Grundlage. Leidenschaft und großes Verantwortungsgefühl prägen die Arbeit von Florian Brigl und seinem jungen Team im Weingut Kornell. Das Ergebnis sind Weine mit mediterranem Flair, einzigartigem Charme und bodenständigem Charakter.
 

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Florian Brigl

Schon als Bub wollte ich Weinbauer werden. Dank meiner Vorfahren hatte ich das Privileg, diesen Traum zu verwirklichen. Heute erkenne ich mit jedem Jahr, das vergeht, die Wichtigkeit des Lebens in und mit der Natur. Und das Vermächtnis, das ich mit respektvollem Umgang meinen Kindern weitergebe.“

Archäologie

Mit mehr als siebenhundert Jahren Weingeschichte hat der Ansitz Kornell zwar einiges zu erzählen, doch die Wurzeln des Weinbaus liegen noch viel weiter zurück. Auf Schritt und Tritt begegnen wir in Siebeneich Spuren von Rätern und Römern. Funde von verkohlten Weinkernen, Schöpfkellen und Bronzeblechgefäßen, Ackerhauen und Rebmessern aus dem 5. bis 3. Jahrhundert vor Christus zeugen von Jahrtausenden an Weinbautradition und Weinkultur.

Weinkeller

Meterdick sind die Mauern, hinter denen in den historischen Kellern der Rebsaft reift. Hier landen die Weine nach kontrollierter Stahltankgärung und werden 14 bis 18 Monate ausgebaut. In Barriques und großen Eichenfässern. Vor dem Verkauf reifen sie nochmals fast zehn Monate auf der Flasche.

Rebstützen

Seit dem 13. Jahrhundert ist „Staves“ die Flurbezeichnung für das Gebiet um den Kornellhof. Vom mittelhochdeutschen Begriff „Staf“, ist dieser Begriff eng mit unserem Wort Stab verwandt und bezeichnet die Rebstützen an denen die Weinstöcke wachsen.

Rebstöcke

Das Weingut Kornell und die Region zwischen Siebeneich bei Terlan und Moritzing bei Bozen verbindet eine über 2.000 Jahre alte Weinkultur. Bereits im dritten Jahrhundert vor Christus widmete man sich hier dem Weinbau.

Schloss Greifenstein

- im Volksmund auch Sauschloss genannt – liegt als Ruine majestätisch oberhalb von Kornell. Erbaut im 12. Jahrhundert und heute im Familienbesitz.

Ansitz Kornell

Kornells Uhrahnen sind seit 1309 als Weinbauern in Südtirol ansässig. Das 1210 erstmals erwähnte Anwesen ist seit 1927 im Familienbesitz und thront paradiesisch oberhalb von Siebeneich.

GESCHICHTE

Mit mehr als siebenhundert Jahren Weingeschichte hat der Ansitz Kornell zwar einiges zu erzählen, doch die Wurzeln des Weinbaus liegen noch viel weiter zurück.
Auf Schritt und Tritt begegnen wir in Siebeneich Spuren von Rätern und Römern. Funde von verkohlten Weinkernen, Schöpfkellen und Bronzeblechgefäßen, Ackerhauen und Rebmessern aus dem 5. bis 3. Jahrhundert vor Christus zeugen von Jahrtausenden an Weinbautradition und Weinkultur.